WILLKOMMEN IN DER ORTHOPÄDISCHEN PRAXIS

Mit Erkrankungen Ihres Bewegungsapparates sind Sie bei uns bestens aufgehoben. Unser Ziel ist es, bestmögliche Beweglichkeit und Mobilität für Sie zu erhalten, denn diese machen das Leben lebenswert – egal in welchem Alter.

Unsere Orthopädische Praxis nutzt alle modernen Maßnahmen der konservativen Orthopädie. Und sollten diese einmal nicht ausreichend sein, dann behandeln wir Sie auf Ihren Wusch gerne auch im angrenzenden St. Franziskus Krankenhaus weiter. Als Kooperationspartner des Endoprothetikzentrums (EPZ) Siegtal und der Orthopädischen Klinik vor Ort sind wir bestens vernetzt.

Im Rahmen unserer Behandlungsschwerpunkte kümmern wir uns um:

Arthrosetherapie

Sportverletzungen

Sportmedizinische Beratung

Vorbereitung und Nachsorge nach Operationen

Osteoporosediagnostik und -Therapie

Akute Beschwerden im Stütz- und Bewegungsapparat

Behandlung von Beschwerden im Sehnen- und Muskelbereich (Tennisarm, Fersensporn und Golfellenbogen)

Fokussierte Stoßwellenbehandlung (ESWT)

Akupunktur

Schmerztherapie bei Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen

Unsere Leistungen von A bis Z

Die Stoßwellenbehandlung wird zur Diagnostik und Therapie schmerzhafter Zustände von Sehnenansätzen, Muskelverspannungen und Verkalkungen im Muskelsehnenapparat eingesetzt. Es gibt verschiedene Anwendungsmöglichkeiten, hierbei steht uns sowohl die radiäre, als auch extracorporale fokussierte Stoßwellenbehandlung zur Verfügung. Bei beiden Verfahren werden Schallwellen auf den Körper aufgebracht, um körpereigene Reparaturmechanismen anzuregen, um eine dauerhafte Schmerzreduktion und Funktionsverbesserung zu erzielen. Die Durchführung erfolgt in unseren Räumlichkeiten, eine Behandlung dauert ca. 10 Minuten und wird in Häufigkeit und Anzahl individuell mit Ihnen in einem Therapieplan besprochen.

Hyaluronsäure ist eine biologische Substanz und wesentlicher Bestandteil verschiedener Gewebe des menschlichen Körpers, u. a. der Gelenkflüssigkeit zur optimalen Versorgung des Gelenkknorpels. Im Rahmen von Verletzungen, Fehlbelastungen oder verschleißbedingt kann es bei sämtlichen Gelenken zu schmerzhaften Reizzuständen kommen. Bei korrekter Indikationsstellung nach sorgfältiger Diagnostik stellt die Injektion von Hyaluronsäure direkt in ein Gelenk eine wichtige Säule in der Therapie von verschleißbedingten Gelenkschmerzen dar. Hierbei stehen uns verschiedene Hyaluronsäurepräparate mit verschiedenen Einsatzgebieten für verschiedene Gelenkregionen zur Verfügung.

Die Akupunktur ist eine jahrtausendealte Therapieform zur Behandlung verschiedener Erkrankungen. In den letzten Jahrzehnten wurde die Wirksamkeit durch zahlreiche wissenschaftliche Studien nachgewiesen.

Das Grundprinzip der Akupunkturbehandlungen besteht in einer ganzheitlichen Betrachtung des einzelnen Patienten. In der TCM (Traditionell Chinesischen Medizin) spielt die Akupunktur zwar einen wichtigen, aber nicht entscheidenden Faktor der Therapie. So berücksichtigt die TCM auch die Lebensumstände, die Ernährungsgewohnheiten und andere Faktoren der Lebensführung deutlich stärker, als wir in unserer westlichen Schulmedizin diesen Faktoren an Bedeutung zugestehen.

Die Durchführung der Akupunktur erfolgt durch Ärzte mit entsprechender Zusatzqualifikation. Hierbei werden dünne sterile Nadeln an bestimmten definierten Punkten des Körpers (Körperakupunktur) oder des Ohres (Ohrakupunktur) platziert und verbleiben 20 bis 30 Minuten. Die Anzahl und Frequenz solcher Akupunktursitzungen variieren individuell.

Zur Behandlung akuter Schmerzen oder zur Vermeidung einer Chronifizierung von Schmerz im Bereich der Wirbelsäule bieten wir verschiedene Injektionstherapien an, um schmerz- und entzündungshemmende Medikamente höchst präzise direkt an den Ort der Schmerzentstehung zu injizieren.

Die Periradikuläre Therapie (PRT) bezeichnet die röntgenologisch gesteuerte Injektion von Medikamenten direkt an eine Nervenwurzel. Indikation zur PRT sind Bandscheibenvorfälle, die im Bereich des Austritts der Nervenwurzel aus dem Spinalkanal liegen (laterale Bandscheibenvorfälle). Es wird ein Medikament zur örtlichen Betäubung und ein entzündungshemmendes Medikament verabreicht. Die genaue Injektion direkt an die gereizte Nervenwurzel wird mittels Röntgenkontrolle sichergestellt.

Die Single Shot Peridural Anästhesie (SSPDA) bezeichnet die Injektion von Medikamenten in den Periduralraum. Es wird ein lokales Betäubungsmittel und ein entzündungshemmendes Medikament verabreicht, welche die abgehenden gereizten Nervenwurzeln umspülen. Indikation zur PDI sind Rücken- Beinschmerzen, welche durch einen Bandscheibenvorfall, der im Spinalkanal liegt bzw. durch eine Spinalkanalstenose verursacht werden.

Einige Patienten können schon nach einer Behandlung eine Besserung der Beschwerden verspüren. Oft ist jedoch eine Wiederholung der Behandlung nötig, um die Beschwerden deutlich zu lindern. Wie empfehlen drei Injektion im Abstand von jeweils einer Woche.

Die sogenannten Kinesiotapes sind speziell gewebte Pflasterstreifen, die durch ihre Elastizität und speziell aufgebrachte Klebetechniken einen gezielten und kontinuierlichen Reiz abgeben. Hierbei bedient sich die Kinesiologie der Reizübertragung der Haut auf die darunterliegenden Strukturen wie Bindegewebe, Faszien und Muskulatur. Die Indikationen sind von akuten Sportverletzungen über akute Beschwerden im Stütz- und Bewegungsapparat bis zu chronischen und degenerativen Erkrankungen. Das aufgebrachte Tape verbleibt – je nach Belastung und Hautbeschaffenheit – bis zu 5 Tage und kann hierüber einen kontinuierlichen Effekt erzielen. Meist kommt dieses Therapieverfahren in Kombination mit anderen therapeutischen Maßnahmen zur Anwendung.

Bei chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates kommt es oft zu dauerhaften Störungen des Bewegungsablaufes mit Dysbalancen der Statik, welche dann auf Dauer nicht alleinig durch die Selbstheilungskräfte unseres Körpers ausgeglichen werden können. Um diese oftmals durch verschiedene äußere und innere Ursachen bedingten schmerzhaften Störungen ursächlich zu behandeln, bedarf es immer eines individuellen ganzheitlichen therapeutischen Ansatzes. Hierbei werden auf schulmedizinischer Basis dann komplementärmedizinische Ansätze aus den Gebieten der Akupunktur, Manuellen Medizin, Kinesiologie, Ernährungsmedizin und Neuraltherapie/Injektionstherapie ergänzt. Bei Wunsch nach einer Beratung zu einer ganzheitlichen Schmerzbehandlung sprechen Sie uns gerne an, wir werden dann individuell den richtigen Arzt bzw. die richtige Ärztin aus unserem Team für Sie finden.

Durch unsere enge kollegiale Zusammenarbeit mit den operativ tätigen Spezialisten des St. Franziskus Krankenhauses bieten wir Spezialsprechstunden bei Fragen zu künstlichem Ersatz des Hüftgelenkes und Kniegelenkes an (Hüft-TEP, Knie-TEP). Auch bei Fragen nach anderen operativen Eingriffen stehen wir Ihnen mit unserem ärztlichen Team auch für Zweitmeinungen gerne zur Verfügung und beraten Sie gerne.

Osteoporose – auch Knochenschwund genannt – ist eine Knochensystemerkrankung, die schleichend und unbemerkt beginnt und mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche einhergeht. Es sind zwar überwiegend Frauen nach den Wechseljahren betroffen, aber auch sehr viele Männer und Frauen jüngeren Lebensalters mit entsprechenden Risikofaktoren. Durch den schleichenden und nicht merkbaren Beginn spielt eine Früherkennung und Ergreifen von Maßnahmen zu Stabilisierung der Knochenfestigkeit eine wichtige Rolle, um eine dauerhafte Belastbarkeit, Mobilität und Lebensqualität zu ermöglichen.

Wir bieten Ihnen in unserem MVZ eine umfassende Diagnostik und Beratung gemäß der Leitlinie der DVO (Dachverband Osteologie e.V.). Die Durchführung der Knochendichtemessung findet im MVZ St. Franziskus Eitorf mittels DXA (Dual-Energy X-Ray Absorptiometry) statt und bietet einen wichtigen Baustein in der Diagnostik und gemeinsamen Therapieplanung. Durch die Zertifizierung Osteologe DVO besteht eine entsprechende Expertise, unsere Ärzte und medizinisches Fachpersonal werden regelmäßig osteologisch weitergebildet.

Im Rahmen unserer Expertise bieten wir für unsere kleinen (und großen) Patientinnen und Patienten das Stechen von medizinischen Ohrlöchern unter höchstem Qualitätsanspruch an. Wir arbeiten mit dem etablierten System von STUDEX und wenden eine besonders sanfte und gewebsschonende Technik an, die gerade für Kinder besonders gut geeignet ist. Wir führen eine breite Auswahl verschiedener Modelle. Unsere zertifizierten, medizinischen Fachangestellten führen mit Ihrem Kind das Ohrlochstechen in sicherem und professionellem Ambiente durch. Auf Wunsch stellen wir auch Geschenkgutscheine aus.

Für Sie vor Ort!

Die ambulante orthopädische Versorgung aus Eitorf für das östliche Siegtal hat eine lange Tradition. Wir freuen uns, Ihnen diese umfassende Versorgung weiter anbieten und gleichzeitig mit neuem Leben füllen zu können. Auf dem Campus des St. Franziskus Krankenhauses nutzen wir die enge Zusammenarbeit zu Ihrem Wohle.

Denn: Kurze Wege sind wichtig – insbesondere „wenn es darauf ankommt“!

ANFAHRT

Das MVZ Eitorf liegt auf dem Campus des St. Franziskus Krankenhauses in Eitorf.

Mit der Bahn:
Ausstieg am Bahnhof Eitorf und etwa 10-15 Minuten Fußweg bzw. 5 Minuten Taxifahrt zur Hospitalstraße.

Mit dem Bus:
Ausstieg am Eitorfer Bahnhof oder Marktplatz und weiter zu Fuß (10-15 bzw. 5-10 Minuten) oder mit dem Taxi (5 bzw. 2 Minuten).

Mit dem Auto:
Ab Ortszentrum Eitorf bitte den Ausschilderungen zum Krankenhaus folgen. Parkplätze sind direkt am Haus.

Ihr direkter Kontakt zum MVZ

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    Montag – Freitag 08:00 – 12:30


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    Montag, Dienstag, Donnerstag 13:30 – 18:00
    Mittwoch 13:30 – 16:00


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    VORMITTAGS
    Montag – Freitag 08:00 – 11:30


    NACHMITTAGS

    Montag, Dienstag, Donnerstag 14:00 – 17:00

    Kontaktdaten

    MVZ St. Franziskus GmbH
    Hospitalstraße 7 • 53783 Eitorf

    Tel: 02243 – 881 10 20
    Fax: 02243 – 881 10 60

    Rezepttelefon*: 02243 – 881 2351

    E-Mail: info@mvz-eitorf.de

    * Unter der Rufnummer 02243/881-2351 steht Ihnen das Rezepttelefon des MVZ St. Franziskus zur Verfügung. Bitte fordern Sie hierüber Wiederholungsrezepte und -Überweisungen an. Diese können ab dem Nachmittag des Folgetages an der Anmeldung im MVZ abgeholt werden. Bei Rückfragen melden wir uns bei Ihnen.